Geheimnisvolle und imposante IT-Welt

Sicherlich ist fast jeder Besitzer eines Computers schon mal über den Begriff "IT", der Abkürzung von Informationstechnik gestolpert. Informationen, wie Bilder, Filme und Texte werden in elektronische Daten umgewandelt. Schnittstellen von Mensch zu Maschine leiten die Daten zum Mikroprozessor und den Chips, den jeweiligen Helferlein. Von dort werden sie an die entsprechenden Bauteile, wie Bildschirm, Lautsprecher, Speichermedien oder Drucker weitergeleitet.
 
Wunderwerk der elektronischen Informationstechnik
Ein Intel Core i7 Prozessor, einer der besten auf dem Markt erhältlichen Mikroprozessoren beinhaltet um die 1.700.000.000 (1,7 Milliarden) Transistoren auf seiner Platine und arbeitet bis zu 4,4 Milliarden Arbeitszyklen pro Sekunde ab (4,4 GHz).
 
Einstieg in die Computerwelt
Etwa 1986 musste ich aus gesundheitlichen Gründen die Bildhauerei an den Nagel hängen. Auch die folgende Tätigkeit in einer Fabrik ließ sich mit meiner Erkrankung nicht unter einem Hut bringen. Ein weniger beschwerlicheres neues Standbein wurde fällig, so suchte ich nach einer anderen Herausforderung. Zufällig stolperte ich im Wartezimmer eines Arztes auf einen interessanten Artikel in einem Magazin. Ein Beitrag, besser eine Lobeshymne über den Amiga Computer von Commodore, womit man nicht nur Daten verarbeiten konnte, sondern auch digital etwas künstlerisch kreativ sein konnte. Der Artikel ließ mich stutzig werden und ich besorgte mir weiteres Informationsmaterial. Ohne lange zu zögern kaufte ich mir so ein Teil. So wurde ich stolzer Besitzer eines Amiga 500 und wagte bereits während meiner Krankenzeit die ersten Schritte damit.


Der Retro Computer Amiga von Commodore
Das erste Modell der Amiga-Computerreihe war der Amiga 1000, der am 23. Juli 1985 vom amerikanischen Unternehmen Commodore veröffentlicht wurde. Für die damalige Zeit war dieser Computer eine Revolution, was nicht zuletzt auf die Einführung von 8-Bit- auf 16-Bit-Systemen zurückzuführen ist. Später spendierte das Unternehmen Motorola dem 1000er sogar einen 32-Bit-Prozessor.
 
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Der Commodore Amiga 500
Der Amiga 500 war der meistverkaufte Amiga-Computer von Commodore und sicherlich auch einer der meistverkauften Heimcomputer-Modelle der damaligen Zeit. Ein RGB-Monitor, der aus den Rot-, Grün und Blauanteilen von Farben ein buntes Bild zusammenmixte, sowie ein Nadeldrucker gehörten zu den wichtigsten Bestandteilen der Erstausstattung. Der Amiga 500 war kein PC (Personal Computer) wie man ihn heute kennt, vielmehr kann man ihn als Heim- und Spielecomputer einordnen. Seine Bild- und Tonqualität war gegenüber den damals üblichen Standards deutlich überlegen. Dennoch ähnelten Grafiken eher wie ein Mosaik, denn die Pixel (Bildschirmpunkte) eines Bildes waren sehr grob und kein Vergleich, gemessen an der heutigen Bildqualität..
 
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Der Commodore Amiga 1200
Irgendwann ging es mir auf den Wecker, ständig mit der Workbench zu starten oder ständig als einzige Datenträger die Disketten zu wechseln, daher besorgte ich mir 1995 den ersten auf dem Markt erhältlichen Amiga 1200 HD. In diesem Teil, der wie der 500er sein System in der Tastatur beherbergte, war eine Festplatte verbaut mit sage und schreibe 100 MB (später 500 MB) Speicherkapazität. Die Sensation war, man konnte von der Platte tarten. Das Betriebsystem, AmigaDOS, der CLI (Kommandozeileninterpreter) und das Boot-Menü befanden sich nun auch auf der Festplatte.
 
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Grafik mit dem Amiga
Nachdem ich mich mit dem Amiga soweit angefreundet hatte, indem ich seine Qualitäten aber auch seine Tücken kannte, war ich mit den grafischen Eigenschaften der eigenen Bordmittel nicht mehr ganz zufrieden, ein Grafikprogramm musste her. Es gab zu dieser Zeit etliche Grafikprogramme für den Amiga, doch möchte ich eines der Besten seiner Art hier erwähnen. Deluxe Paint entzückte laut Magazinen als umfangreichste Grafiksoftware die Amiga-Gemeinde und wurde auch bestens vermarktet. So fackelte ich auch nicht lange und besorgte mir DPaint.
 
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Komponieren und Samplen mit dem Amiga
Nach dem Einstieg in die Programmiersprache (Amiga-) Basic, erstellte ich für mich nützliche Anwendungen. In einer Lektion meines Fernstudiums wurde mir die Aufgabe gestellt, ein komplexes Programm zur Verwaltung eines Friseurgeschäfts mit mehreren Filialen zu erstellen. Da mir dabei oft der Kopf rauchte, wollte ich etwas Abwechslung und befasste mich mit Computermusik. Erste Kontakte knüpfte ich mit Basic, mit dessen Hilfe ich über ein Librarie den Sound Chip Paula ansprach. Die ersten Töne bekamen nun ein Gesicht in Form von Notenwerten.
 
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Microsoft Windows
Die Betriebssysteme Windows des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft, waren seit den 90gern die Grundlage für meine Arbeit am PC. Trotz dem hervorragend modular aufgebauten Linux, konnte ich mich mit diesem Betriebssystem nicht anfreunden. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Microsoft-Betriebssysteme auf neuen Computern bereits vorinstalliert sind. Auch das Updaten auf übergeordnete Systeme und Erweiterungen erweist sich, bis auf einige Ausnahmen als relativ einfach.

Die Windows-Versionen für private Nutzung, fasste ich in einer Liste zusammen. Versionen, mit denen ich einmal arbeitete, sowie jene, die von mir heute noch genutzt werden, hob ich besonders hervor. Ferner öffnen zwei Links einen kurzen Erfahrungsbericht und einige Bilder.
 
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Smartphones beherrschen die Welt
Neben Grippe, Pest, Cholera und Drogen, gesellt sich eine neue Plage zu den Geißeln der Menschheit. Man braucht nicht weit zu gehen, um Menschen zu finden, die von "Smartphoneitis" befallen sind.

thumb handysucht test Veröffentlicht wurde dieses YouTube-Video am 03.03.2016 von taff auf ProSieben. Laut einer Studie sind aktuell 176 Millionen Menschen weltweit handysüchtg, im Jahr 2013 waren es dagegen nur 79 Millionen. In 2 ¾ Jahren über 100% gibt zu Denken. Immer griffbereit! Eine aktuelle Studie besagt, dass wir unser Handy etwa 135 Mal am Tag benutzen. Dieses Experiment zeigt, wie handysüchtig wir wirklich sind.

Man muss es haben aber braucht man es denn?
Kontakt zu Notarzt, Polizei, Arbeitsplatz oder Familie, kann man auch mit einem einfachen Mobiltelefon haben, warum muss es also unbedingt eine Multimediamaschine sein?